Nachrichten vom Gartenprojekt 30.12.2017

Liebe Unterstützer, Freunde und Bekannte, Gartenprojekt Ghana, hier ein kurzer Zwischenstand Ihrer Unterstützung. Auf den nachfolgenden Bildern kann man sehen, wie toll die Frauen das Land bereits bearbeitet haben und dass das Gemüse in den einzelnen Beeten teilweise schon kniehoch gewachsen ist.

Eine tolle Leistung!

Wenn man die Hintergründe kennt und weiß, dass das Saatgut aus Deutschland kommt, ist es auch unglaublich zu sehen, dass nun in Ghana Radieschen von der Insel Reichenau wachsen. Hier kamen dann auch die ersten Anrufe, wie man das denn kochen und essen könnte...

Der Garten, der dort zu sehen ist, liegt hinter dem Tuna Damm. Das ist ein staatlicher Damm, auf dem die Verbindungsstraße zwischen Tamale und Wa verläuft und bei dem am Ende von Tuna in Fahrtrichtung Tamale - Tuna der Damm auf der rechten Seite liegt. Der neue Garten liegt auf der linken Seite neben der Straße.

Ein 2. Garten ist hinter einem vom CAB sanierten Teich Richtung Kalba am Ortsende von Tuna geplant, hier gibt es noch keine Bilder.

Ein 3. Garten speziell für Witwen soll hinter oder rechts neben der Missionsstation in Tuna gebaut werden. ich kenne persönlich die Lage und erinnere mich, dass hinter der Missionsstation ein gutes Erdreich für Gärten vorhanden ist, und dass Pater Hagen immer davon berichtet hatte, dass man hier Gärten anpflanzen könnte.

Doch das Wasser käme hier nicht von den Teichen, sondern von Frischwasser. Alleine das ist eine Geschichte für sich: die Missionsstation lebt von einem etwas 100 Meter entfernten Frischwasserbrunnen, dessen Bohrloch vom damaligen Bischof von Tamale, Peter Dery, Kardinal, mit der Wünschelrute gefunden wurde, und unglaublich viel Frischwasser spendet und über Solarstrom betrieben wird.

Soweit der Stand.

WICHTIG: Am 05.02.2018 fährt unsere Projektpartnerin aus Berlin, die sich als junge Frau mit Kinder-Patenschaften in Tuna seit Jahren mit Familie Dayuori engagiert, nach Ghana. Sie wird einen ersten Know-how Transfer in Sachen Umgang mit deutschem Gemüse in Ghana vermitteln und den Frauen zeigen, wie man mit dem in Deutschland typischen Gemüse in Ghana umgehen kann.

Selbstverständlich wissen die Frauen in Tuna, mit einheimischem Gemüse umzugehen, aber halt noch nicht mit typisch europäischem Gemüse- die Anrufe aus Ghana zeigen, dass die Frauen dazu sehr wissbegierig sind.

Dies hier ist ein unvollständiger Bericht, doch ein Stand, damit Sie sich als Unterstüzer ein Zwischenbild machen können.Wir arbeiten alle zusammen an einer Super-Sache. Daher besten Dank an Sie alle und Ihnen einen guten Rutsch nach 2018 bei bester Gesundheit.

Ihr und Euer Michael Pfeffer


Bild oben: mit den Spenden von der Reichenau eingesät, wird hier schon die erste Ernte eingbracht. 

Bild oben: Sofort wird das neu erworbene Gartenland von den Frauen bebaut.

Bereits nach wenigen Wochen wächst und gedeiht es im "Garten-Projekt" prächtig.

Bild oben: Bereits nach wenigen Wochen wächst und gedeiht es im "Projekt-Garten"

in Arbeit!

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